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Vorgeschichte und Motiv

In den Jahren 1875 bis 1877 entstand die nach dem ehemaligen Bürgermeister Joseph Schöffel benannte Schöffelvorstadt. Pfarrlich blieb der neue Stadtteil vorerst bei St. Othmar. Bald nach der Gründung des Missionshauses St. Gabriel im Jahre 1889 übernahmen die Patres der Gesellschaft des Göttlichen Wortes, SVD, die Seelsorge.

Die kleine Herz-Jesu-Kirche wurde im Jahre 1909 erbaut und gehörte zur "Panholzer'schen Kaiser Jubiläums-Stiftung für Kinder".

Im Jahre 1925 wurde die Schöffelvorstadt eine selbständige Pfarre und der Gesellschaft des Göttlichen Wortes inkorporiert. Da die Pfarrkirche durch ihre Bestimmung als Kinderkapelle gebaut war, entsprach sie nicht den Bedürfnissen und Anforderungen einer Pfarrkirche. So wurde der Wunsch nach einer neuen Pfarrkirche immer lebhafter.
Verschiedene, unter anderem finanzielle Umstände standen dem Bau einer neuen Kirche im Wege. Nach jahrelanger Überlegung und Planung konnte endlich im Spätherbst 1969 mit dem Bau begonnen werden.Die Grundsteinlegung erfolgte am 25.April 1970 und am 24.Oktober 1971 wurde die neue Kirche von Dr.Franz Jachim geweiht.

Grundstück
Das gesamte Areal ist laut Stiftungsbrief vom 13. März 1909 Stiftungseigentum. 

       
 

Planverfasser
Architekt Dipl.-Ing.Franz Andre, Mödling. 

Beschreibung unserer Pfarrkirche

 

Der 28 m hohe Turm, neues Wahrzeichen des Stadtteils, ist konstruktiv vom Kirchendach getrennt, um keine Schwingungen in den Kirchenbaukörper zu übertragen. Die Grundriss- und Baukörperform ergibt sich aus dem Winkel, den die beiden angrenzenden Straßen einschließen. Es entstand ein unregelmäßiges Fünfeck, an dessen breitester Stelle der Altarraum untergebracht ist.

Der Eingang in die Kirche führt durch den Turm, welcher als Windfang ausgebildet ist. Durch die Zwischendecke für die Empore entsteht zunächst  ein niedriger Raum, welcher sich nach dem Quergang zu den beiden Seitenausgängen in seiner ganzen Höhe zeigt, um dann wiederleicht zum Altar hin abzufallen.

Eine Novität stellt die Orgelempore dar: Sie sollte nicht nur die Orgel beherbergen und bei konzertanter Kirchenmusik als Orchesterraum dienen, sondern auch als Werktagskapelle.In der architektonischen Grundform gleicht sie genau dem großen Kirchenraum, nur in verkleinertem Maßstab. Eine mobile Glastrennwand ermöglicht einen Abschluss im Winter und eine Beheizung der Empore.

Ein Oberlichtband an beiden Längsseiten soll vor allem die Decke aufhellen und zusammen mit den zwei seitlichen Lichtbändern hinter dem Altarraum und den Betondickglasfenstern vorne seitlich und in der Rückwand den Innenraum dezent aufhellen. Gleiche Überlegungen waren bei der künstlichen Ausleuchtung maßgebend: indirekte Lichtbänder entlang der Oberlichten und hinter dem Altarraum, zusätzlich jedoch Hängeleuchten. Liturgisch wichtige Orte werden zusätzlich mit Strahlern beleuchtet.

Im Jahr 2006 wurde unter P.Josef Denkmayr der Sakristeiraum zur neuen Wochentagskapelle umgebaut.
Dies ist besonders in den Wintermonaten von Vorteil,da sie leichter beheizbar ist als die Pfarrkirche.

Künstlerische Ausgestaltung

Altarrelief (Betonguss) und die Betondickglasfenster:
Akad.Maler Hermann Bauch, Kronberg
Marienstatue (Kunststein):
Akad.Bildhauer Ernst Wenzelis, Wien
Tabernakel,Leuchter und Kreuz:
Dipl.Ing.Siegfried Walter, Wien
Altarbilder (Kirche und Wochentagskapelle):
Anneliese Formann

Die Kirche bietet 270 Sitzplätze und kann insgesamt ca. 600 Personen aufnehmen. Die Orgelempore und die
Wochentagskapelle bieten jeweils etwa 50 Gläubigen Platz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

   
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